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Hej hallo und herzlich willkommen
bei uns im Central

Wir sind die kleine feine Speisenhandlung im Herzen von Münsing.
In unserer Tagesbar gibt es kleine hausgemachte Speisen, köstlichen Emilo Kaffee, frische Säfte und Smoothies und wenn wieder möglich – Aperitivo auf der Piazza.

Für ein Picknick am See stellen wir euch gerne einen Korb zusammen.

Saisonales Gemüse und Obst findet fermentiert oder eingelegt seinen Weg in unsere Central-Gläser, die ihr mit zu euch nach Hause nehmen könnt. Dazu vielleicht eine Flasche Wein aus unserer Speisenhandlung, in der wir viele Lebensmittel, die wir besonders lieben, zum Verkauf anbieten.

Wir freuen uns sehr auf Euch!

Alexandra & Ralph

Marco unser Küchenchef

Unser Angebot

Fast alle unsere Lebensmittel sind regional und nachhaltig -
Bioeier vom Lothhof, Brot von unserem besten Bäcker ‚Krümel & Korn‘
Fleisch von der Metzgerei Wittur (Aufkirchen). Wir beziehen Gemüse und Kräuter aus Biberkor,
von Manuel aus Oberambach oder frisch vom Münchner Grossmarkt.

Central Kunsthandlung

Als Nahrung für Augen und Seele ist eine kleine Kunsthandlung angeschlossen –
mit inspirierenden Ausstellungen von wechselnden Künstlern.

TRIXOLINA

 Bilder, Keramik und Textil

Die Malerin, die Designerin, die Keramikerin, die das Verborgene sichtbar macht.

„Wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen“, sagt Friedrich Nietzsche. Für Trixolina, die Meisterschülerin des unvergleichlichen Markus Lüpertz, gilt dies dann, wenn wir den Begriff der „Wahrheit“ durch den der „Wirklichkeit“ ersetzen. Denn die Künstlerin ist als Freundin der Lebenswirklichkeit, welcher sie während ihres Studiums der Musik- und Theaterwissenschaften, der Filmphilologie, der Werbe- und Organisationspsychologie und in ihren vielfältigen bislang ausgeübten Berufen immer wieder neu begegnete, davon überzeugt, dass jedes Bild erst durch die Phantasie des Betrachters vollendet wird. Insofern sieht sie sich nicht als jemanden, der die Wirklichkeit übermalt, sondern der sie in seinen Werken neu gestaltet; sie lädt sie ein, das zu werden, was sie vielleicht noch nicht ist, oder einmal schon war. Deshalb finden sich in Trixolinas Oeuvre auch viele Motive der Mythologie, der Religion und Philosophie, der Psychologie.

Einer ihrer Wegweiser stammt von Matthias Claudius, der in seinem Gedicht „Abendlied“ sagt: „So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsre Augen sie nicht sehn …“. Den Mond können wir nur von einer Seite bewundern, aber wir wissen, dass es noch eine andere gibt. Die Kunstwerke von Trixolina zeigen uns jene Seiten, die uns im realen Leben verborgen sind, aber von denen wir dennoch spüren, dass sie existieren. Trixolina macht sie durch ihre Kunst sichtbar – und genau das ist ja die primäre Aufgabe von Kunst: dem Betrachter eine neue Dimension eröffnen, einen neuen Blickwinkel aufzeigen, um ihn dadurch entweder zu einer neuen Handlungsweise aufzufordern oder ihn dazu zu bringen, sein Leben zu ändern. „Du musst Dein Leben ändern …“ sagt Rilke im „Archaischen Torso Apollos“. Auch hier ist es das Kunstwerk, das den Betrachter derart berührt und in ihm etwas auslöst, dass er danach nicht mehr derselbe ist wie zuvor.

Trixolinas Kunstwerke sind von der Prämisse geprägt, die Liebe möge uns zu der Einsicht führen, dass wir miteinander besser leben als gegeneinander. Dieser Gedanke ist heute wieder von höchster Aktualität. Deshalb hilft uns die Kunst, nicht zu Grunde zu gehen, in dem Sinne, dass wir zugrunde gehen würden, würden wir nicht zum Grunde gehen, d.h. den Urgrund allen Seins zu erfassen suchten.

Und genau das versucht Trixolina mit Hilfe ihrer Engel, ihrer Sphingen, ihrer biblischen Gestalten, deren Sein und Wesen sie sichtbar macht. Damit ist sie ganz nahe bei Leo Tolstoi, der sagt: „Kunst ist das Mikroskop, das der Künstler auf die Geheimnisse seiner Seele einstellt, um diese, allen Menschen gemeinsamen Geheimnisse, zu zeigen.“

Ob Öl-, Glas- oder Acrylbild, ob Keramikwerke, ob Designermantel – Trixolina enthüllt das, was verborgen ist, und sie hilft uns dadurch, uns selbst und „die anderen“ besser verstehen zu lernen. Kunst als Therapie, aber nicht für die eigene Seele, sondern für die des Betrachters – das macht das Werk von Trixolina so besonders, so wichtig, so unaustauschbar. Blicken wir also auf ihre Arbeiten und vollenden sie genauso wie uns selbst …

Dr. Hans Christian Meiser, Philosoph und Publizist

 

Ernte

„Der Beginn von etwas
ganz neuem
…“ (gefunden,
gepflückt, gepflanzt,
besorgt, gekauft, etc.)

Zubereitung

„Wir machen
daraus was ganz
leckeres, auf das ihr
euch freuen
könnt …“

Vollendung

„Jetzt ist es fertig,
probieren,
einkaufen,
mitnehmen,
weitersagen …“

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
11:00 bis 19:00 Uhr

Samstag
10:00 bis 14:00 Uhr

Kontakt

Bachstrasse 1a
82541 Münsing
+ 49 8177 929687

Parkhinweis

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